Bandbreite, exzessive

Heute sind endlich die lang ersehnten neuen Server gekommen… zwei schicke SunFire M5000.

Leider nur mit den langweiligen Fujitsu UltraSparc VI, aber immer noch besser als die Multicore-Celerons die sich Niagara schimpfen. Was Sun dazu bewegt hat, von 36 MB Cache beim UltraSparc IV auf 5 MB beim VI runterzugehen, wird sich mir nie erschliessen.. grade die Datenbankleute sind ueber diese Entwicklung seeehr begeistert. Die versuchen jetzt solangs noch geht die vorherigen SunFire 6900 etc abzustauben. Aber sowas bekommt man halt, wenn man mit Fujitsu kuschelt.. den CPU-Schrott den Siemens schon nicht verkauft bekommen hat.

An I/O-Power hat Chef beim Bestellen echt nicht gespart.. 54 GBit Ethernet, 32 GBit Fibrechannel – pro Maschine. Bin mal gespannt, ob die vier CPUs ausreichen um die Leitungen zu fuellen – meine Erfahrung sagt mir dass innerhalb ein paar Monaten da nochmal vier CPUs nachgelegt werden. Wenn es sowas wie „zuviel Bandbreite“ wirklich gibt, dann habe ich es jetzt erlebt.😉

Die Rechenleistung werd ich in den kommenden Tagen mal auf die Probe stellen.. immerhin soll die Kiste ne Reihe paralleler SFTP-Verbindungen betreiben, das Nearline-Bandarchiv managen und diverse andere Kleinigkeiten erledigen. Um die massive Netzanbindung zu testen, fehlt mir leider noch die Infrastruktur… mal schaun wann die IT uns die 10G-Leitungen zu den Coreswitches legt.

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